07.09.2024
Von Peter Hecker, Inhaber von HECKER CONSULTINGRückblick auf die Prognose vom Herbst 2024: fünf B2B-Tech-Marketing-Trends für 2025, von Hyperpersonalisierung mit KI bis zu Mikro-Influencern.

Wer Software, Cloud-Dienste oder Industrietechnik an andere Unternehmen verkauft, hat es selten mit Spontankäufen zu tun. Entscheidungen fallen in Gremien, ziehen sich über Monate und hängen stark davon ab, wie sehr die Käufer einem Anbieter vertrauen. Im Herbst 2024 stellten sich viele Marketingteams deshalb dieselbe Frage: Mit welchen Mitteln erreichen wir 2025 Interessenten, die von Werbebotschaften längst übersättigt sind?
Hinweis: Der Text stammt aus dem September 2024 und gibt die Erwartungen für das Jahr 2025 wieder. Wie Unternehmen künstliche Intelligenz heute im B2B-Marketing einsetzen, lesen Sie im aktuellen Beitrag Künstliche Intelligenz im B2B-Marketing: wie es geht.
Für 2025 galt im B2B-Bereich eine Beobachtung als zentral: Tech-Unternehmen verkaufen nicht nur ein Produkt, sondern eine langfristige Zusammenarbeit. Kunden suchten Partner, die ihnen nicht nur eine passende Lösung bieten, sondern auch verlässlich auftreten – im Vertrieb, im Support und in allem, was sie über das Unternehmen lesen. Die Stärkung der eigenen Marke rückte damit neben die eigentliche Produktvermarktung.
Wer seine Marketingstrategie für 2025 plante, sollte nach damaliger Einschätzung vor allem fünf Entwicklungen kennen. Sie werden im Folgenden aus der Sicht des Herbstes 2024 beschrieben.
Allgemeine Marketingbotschaften für alle reichten aus damaliger Sicht nicht mehr aus. B2B-Kunden erwarteten Inhalte, die auf ihre Branche, ihre Rolle und ihre konkreten Probleme zugeschnitten sind. Das ging über die einfache Personalisierung hinaus, bei der lediglich der Name in der Anrede oder die Firma im Betreff steht.
Hyperpersonalisierung verbindet künstliche Intelligenz mit Datenanalyse. Maschinelles Lernen – also Software, die aus Daten Muster erkennt – und vorausschauende Analysen (Predictive Analytics) sollen erkennen, welche Inhalte, Produktempfehlungen oder Angebote für einen Interessenten gerade passen. Angenommen, ein Einkaufsleiter aus dem Maschinenbau besucht die Website eines Softwareanbieters: Eine dynamische Landingpage zeigt ihm dann Fallbeispiele aus seiner Branche statt aus dem Einzelhandel. Solche Seiten, die sich nach Profil und Verhalten des Besuchers anpassen, galten als wirksames Mittel, um mehr Besucher zu Anfragen zu bewegen.
Die Kehrseite wurde schon damals diskutiert: Hyperpersonalisierung braucht Daten, und im B2B gelten dafür ebenso die Regeln der DSGVO wie im Endkundengeschäft. Wer zu viel über einen Besucher zu wissen scheint, wirkt außerdem schnell aufdringlich.
Interessenten erwarten schnelle Antworten, auch außerhalb der Bürozeiten. Für 2025 galten Chatbots deshalb nicht mehr als einfache Frage-Antwort-Automaten. Unter dem Schlagwort Conversational AI – Systeme, die natürliche Sprache verstehen und ein Gespräch führen können – sollten sie den Zusammenhang einer Anfrage erfassen, frühere Kontakte berücksichtigen und auch kompliziertere Anliegen bearbeiten. Grundlage dafür sind die Verarbeitung natürlicher Sprache (Natural Language Processing, NLP) und die Stimmungsanalyse, die etwa erkennt, ob ein Kunde verärgert ist.
Der Nutzen wurde nicht nur im Kundenservice gesehen, sondern auch im Vertrieb: Ein Chatbot kann Interessenten vorqualifizieren, also mit wenigen Fragen klären, ob Bedarf, Budget und Zeitrahmen zu einem Angebot passen, und das Gespräch dann an einen Vertriebsmitarbeiter übergeben. So sollte er als eine Art digitaler Kundenberater arbeiten, der Anliegen frühzeitig aufgreift.
Mit der hybriden Arbeitswelt nach der Pandemie hatten Webinare und digitale Produktvorführungen ihren festen Platz im B2B-Marketing gefunden. Klassische Videos und Livestreams blieben wichtig, doch für 2025 wurde erwartet, dass Kunden mehr Beteiligung wünschen.
Interaktive Webinare mit Umfragen, Gruppenräumen (Breakout-Sessions) und Rückmeldungen in Echtzeit sollten die Teilnehmer stärker einbinden als ein Vortrag mit Folien. Darüber hinaus galten Augmented Reality (AR), also die Einblendung digitaler Inhalte in das reale Bild, und Virtual Reality (VR) als Möglichkeit, komplexe technische Produkte erlebbar zu machen. Angenommen, ein Hersteller von Produktionsanlagen kann eine Maschine nicht zu jedem Interessenten transportieren: Ein 3D-Modell, das sich im Browser oder mit einer Brille von allen Seiten betrachten lässt, kann dann den Entscheidungsprozess beschleunigen.
Influencer-Marketing hatte sich auch im B2B weiterentwickelt. Prominente Namen mit großer Reichweite spielten weiterhin eine Rolle, doch immer mehr Unternehmen setzten auf Mikro-Influencer und Netzwerke von Fachleuten. Gemeint sind Menschen mit kleinerer, aber sehr fachkundiger Gefolgschaft, etwa ein IT-Leiter, der regelmäßig über Erfahrungen mit Cloud-Migrationen schreibt, oder eine Ingenieurin mit Fachbeiträgen auf LinkedIn.
Ihr Vorteil lag aus damaliger Sicht in der Glaubwürdigkeit: Sie sprechen in ihrer Nische als Kollegen, nicht als Werbeträger. Inhalte solcher Fachleute galten für viele B2B-Käufer als wichtiger Faktor bei der Kaufentscheidung. Der Aufbau dieser Beziehungen braucht allerdings Zeit und lässt sich nicht kurzfristig einkaufen.
Auch für 2025 blieb E-Mail-Marketing ein zentrales Werkzeug im B2B-Marketing, nur hatte sich die Art des Einsatzes verändert. Massenversand an alle Kontakte galt als überholt. Erfolgreiche Unternehmen setzten stattdessen auf Marketing-Automatisierung, die Inhalte abhängig vom Verhalten der Empfänger verschickt.
Dazu gehören Trigger-Mails, die etwa nach dem Download eines Whitepapers automatisch folgen, festgelegte Abfolgen mehrerer Nachrichten (Sequenzen) und persönliche Nachfassmails. Das Ziel lautete: die passende Botschaft zur richtigen Zeit an den richtigen Empfänger. Algorithmen sollten Muster erkennen und Kampagnen fortlaufend verbessern, etwa beim Versandzeitpunkt oder bei der Betreffzeile. Die Automatisierung spart Zeit und Personal und galt als Weg zu höheren Öffnungs- und Klickraten.
B2B-Tech-Marketing im Jahr 2025 verlangte nach dieser Einschätzung ein gutes Verständnis für Daten, Technik und die sich wandelnden Erwartungen der Kunden. Hyperpersonalisierung, Conversational AI, interaktive Formate, Fachleute als Fürsprecher und automatisierte E-Mails sollten helfen, die eigene Marke zu stärken und aus Interessenten treue Kunden zu machen. Gemeinsam ist allen fünf Trends, dass sie Technik einsetzen, um Kunden gezielter anzusprechen – und dass sie ohne gepflegte Daten und klare Ziele wenig bewirken.
Sie geht über die Anrede mit Namen hinaus und nutzt KI und Daten, um Inhalte und Angebote auf Branche, Rolle und Probleme eines Kunden zuzuschneiden. Davon versprach man sich mehr Anfragen und zufriedenere Kunden.
Sie bearbeiten Routineanfragen rund um die Uhr, erfassen komplexere Fragen und leiten sie an Mitarbeiter weiter. Das entlastet den Service, der mehr Zeit für schwierige Fälle bekommt.
Sie beteiligen die Teilnehmer stärker als ein reiner Vortrag und machen komplexe Produkte verständlicher. Das kann Kaufentscheidungen erleichtern.
Fachleute mit kleiner, aber passender Gefolgschaft genießen in ihrer Nische viel Vertrauen. Ihre Empfehlungen wirken glaubwürdiger als klassische Werbung.
Eine wichtige, aber mit dem Schwerpunkt auf Automatisierung und verhaltensabhängigen Auslösern statt Massenversand.
Dieser Rückblick zeigt den Stand vom Herbst 2024. Welche Möglichkeiten KI dem B2B-Marketing inzwischen bietet, beschreibt der Beitrag KI im B2B-Marketing. Wer die Werkzeuge im eigenen Team einführen möchte, findet im Seminar Künstliche Intelligenz für Marketing einen praxisnahen Einstieg; weitere Seminare, Workshops und Beratungsangebote bündelt das Thema Für Marketing.
Wir erweitern ständig unser Beratungsportfolio. Über 600 Beratungsleistungen haben wir für Sie im Programm. Selbstverständlich lassen sich die einzelnen Themen kombinieren. So erhalten Sie genau die Beratung, die Sie wünschen und brauchen.
Mehr IT-, Online-, Digital-Beratungsleistungen anzeigen >>Sie verstehen, wie Strategie, Daten, Website, bezahlte Werbung, Social Media und E-Mail im digitalen Marketing zusammenhängen, kennen die wichtigen Fachbegriffe und Kennzahlen und können Vorschläge von Agenturen und Kolleg:innen einordnen.
Sie planen, starten und steuern Kampagnen in Google Ads: von der Keyword-Recherche über Anzeigen und Gebotsstrategien bis zur Conversion-Messung, die zeigt, welcher Klick sich gelohnt hat.
Ihr Unternehmenskanal auf YouTube, professionell eingerichtet: Rollen statt geteilter Passwörter, Videos und Shorts mit passenden Titeln, Thumbnails und Untertiteln und Auswertungen in YouTube Studio, die zeigen, was Ihr Publikum hält.
Sie prüfen, wie vollständig Ihre GA4-Daten nach Einwilligung, Filtern und Modellierung sind, bauen Ereignisse, Zielgruppen und Explorationen für eigene Fragen auf und erweitern Google Analytics 4 mit BigQuery und Data Studio (früher Looker Studio).
Sie richten den Google Tag Manager von Konto und Container bis zur ersten veröffentlichten Version ein – mit Google-Tag, Variablen, Triggern, Einwilligungsprüfung und einer Vorschau, die zeigt, welcher Tag wann auslöst.
Mit Mailchimp eine saubere Zielgruppe mit Einwilligung aufbauen, Kampagnen gestalten und versenden, Kundenpflege mit Customer Journeys automatisieren und in den Berichten erkennen, was tatsächlich wirkt.
Sie bewerten, wo datengetriebene KI im Marketing trägt – von Empfehlungen und Absatzprognosen über Chatbots und dynamische Preise bis zur Influencer-Analyse – und führen sie mit klaren Daten-, Rechts- und Erfolgsregeln ein.
Sie schreiben Werbetexte für Website, Anzeige, Mailing und soziale Medien, die eine klare Botschaft tragen, den Ton Ihrer Zielgruppe treffen und Leser:innen zum nächsten Schritt bewegen – ohne Floskeln und leere Superlative.
Sie bauen Marketing-Automatisierung von den Zielen über Lead Scoring und Nurturing-Strecken bis zum Bericht auf, stimmen MQL und SQL mit dem Vertrieb ab und halten Einwilligung und Datenschutz in jedem Workflow im Blick.
Sie wählen für Social Media, Werbung, Content, Analytics, SEO, E-Mail und Affiliate-Marketing die passenden Tools und Services aus, vergleichen Funktionen und Kosten und stellen einen Werkzeugkasten zusammen, den Ihr Team tatsächlich nutzt.
Sie füllen einen Redaktionsplan mit Inhaltsarten und Formaten, die zu Ihrer Zielgruppe passen – von Arbeitsblatt und Fallstudie bis Webinar – und verwerten jedes gute Stück auf mehreren Kanälen weiter.
Sie ordnen Entwicklungen im digitalen Marketing – Kurzvideo, Social Commerce, KI-Antworten in der Suche, Datenschutzregeln und neue Werkzeuge – aus Managementsicht ein und entscheiden begründet, welche Trends Ihr Unternehmen testet und welche nicht.
Kniffe für erfahrene E-Mail-Marketer: CRM und Shop sauber anbinden, Betreff, Inhalt und Versand gezielt optimieren und mit SPF, DKIM und DMARC die Absenderanforderungen von Google, Yahoo und Microsoft erfüllen.
Sie lernen die wichtigen Online-Kanäle im Zusammenhang kennen – Website, Webanalyse, SEO, Such- und Display-Anzeigen, Social Media, Video und E-Mail – und entscheiden, welche Sie wie tief einsetzen.
Google Analytics 4 zeigt, woher Besucher:innen kommen und was sie tun – vorausgesetzt, Google-Tag, Berichte, Explorationen und Schlüsselereignisse für Anfragen und Käufe sind von Anfang an richtig eingerichtet.
Sie verstehen, wie Google, Bing und KI-Suchdienste Seiten finden und auswählen, und bauen daraus eine SEO-Strategie mit passenden Keywords, hilfreichen Inhalten, guten Links und einer Erfolgsmessung in der Search Console.
Sie bringen die richtigen Besucher:innen in Ihren Onlineshop – über SEO, Social Media, Google Shopping und Performance Max – und machen mit E-Mail-Marketing und besseren Verkaufstexten aus Besuchen Bestellungen und Wiederkäufe.
Sie planen Marketing-Analysen vom Geschäftsziel aus: mit einem Messkonzept, das festlegt, welche Frage jede Kennzahl beantwortet, und mit Berichten, aus denen die Leitung eine Entscheidung ableiten kann.
Sie verbinden Suchmaschinenoptimierung und Social Media zu einer Strategie: Profile und Beiträge, die auf TikTok, YouTube, Instagram und Pinterest gefunden werden und zugleich Markensuchen, Erwähnungen und Verlinkungen für Ihre Website bringen.
Wer jahrelang mit Universal Analytics gearbeitet hat, findet Sitzungen, Zielvorhaben, Absprungrate und die vertrauten Berichte in GA4 wieder – unter neuen Namen, mit anderer Zählweise und ohne Zugriff auf die alten Daten.
Sie steuern Facebook Ads und Instagram-Werbung im Meta-Werbeanzeigenmanager: mit getesteten Creatives, sauberer Messung über Pixel und Conversions API und einem klaren Blick darauf, was Advantage+ automatisch entscheidet.
Sie holen Besucher:innen und Kund:innen mit Google Ads Remarketing gezielt zurück: mit Segmenten aus Website, GA4 und Kundenabgleich, sauber erfasster Einwilligung und einer Messung, die zeigt, was ohne Remarketing nicht passiert wäre.
Entlang der AARRR-Stufen Akquisition, Aktivierung, Bindung, Umsatz und Empfehlung analysieren Sie Mitbewerber, testen Landingpages und Texte, bauen E-Mail-Strecken und Empfehlungsprogramme und messen jedes Experiment an einer klaren Kennzahl.
Aktuelle und interessante Themen und Beiträge für Sie zusammengetragen und aufbereitet.
Indexierung, Ladezeit, mobile Darstellung, URLs, interne Links, Title und Description, Alt-Texte und strukturierte Daten: Mit dieser Checkliste machen Sie Ihre Website Schritt für Schritt SEO-freundlich und prüfen jeden Punkt mit kostenlosen Werkzeugen.
Ohne Einwilligung keine Werbe-Mail – auch nicht an Firmenkunden. Vier Tipps für E-Mail-Marketing, das Recht, Zustellbarkeit und Inhalt zusammenbringt: von Double-Opt-in und Bestandskundenregel bis zu SPF, DKIM und ehrlichen Kennzahlen.
Wenn Sie keinen Marketing-Hintergrund haben, sind Ihnen vielleicht die Unterschiede zwischen Content Marketing, SEO und Public Relations nicht ganz klar. Das ist kaum verwunderlich, denn es gibt eine ganze Reihe von Überschneidungen zwischen ihnen, aber sie haben unterschiedliche Ziele und sind nicht dasselbe. Zeit, die Dinge zu klären.
Möchten Sie eine E-Mail erstellen, die tatsächlich gelesen wird? Es ist einfach unmöglich erfolgreich zu sein, ohne die Kunst der perfekten E-Mail zu kennen. Jeden Tag erhalten wir so viele E-Mails, die verwirrend oder schwer zu lesen sind. Wenn Sie Ihr Geschäft ausbauen, Verbindungen aufbauen und sicherstellen möchten, dass die Leute Ihre E-Mail tatsächlich lesen, müssen Sie sicherstellen, dass Sie etwas Starkes vermitteln.
Im Internet können Outbound-Marketing-Strategien leicht durch Werbeblocker und Firewalls unterdrückt werden. Deshalb kann sich Inbound-Marketing als besser und organischer erweisen. Die individuelle Note des Inbound-Marketings fördert mehr Verkäufe, da es von Natur aus auf Auswahl und Interaktivität ausgerichtet ist. Es bietet Verbrauchern, die bereits aktiv nach Informationen über das betreffende Produkt oder verwandte Produkte suchen, einen Mehrwert.
Content-Marketing ist nach wie vor eine der effektivsten Möglichkeiten, um Ihre Marketingziele zu erreichen. Um in diesem neuen wirtschaftlichen Umfeld mit Content Marketing erfolgreich zu sein, müssen Sie kreativ über Inhalte nachdenken, wie Sie sie erstellen, wo Sie sie veröffentlichen und wie sie beworben werden. Nutzen Sie diese sieben (plus eins) Möglichkeiten, um Ihr Content-Marketing jetzt zu verbessern.
Sofern Sie kein E-Commerce-Unternehmen sind, geht es bei Ihrem regelmäßigen E-Mail-Newsletter in der Regel nicht um den unmittelbaren Verkauf, sondern um den Nutzen für Ihre Leser. Das kann ein praktischer Nutzen sein, oder einfach nur Unterhaltung. Aber etwas in Ihrem Newsletter muss hilfreich, lehrreich oder unterhaltsam sein. Wenn Sie es richtig anpacken, sogar alle drei!
Jeder, der sich für Marketing interessiert, hat schon einmal von Segmentierung gehört. Die Theorie ist einfach. Segmentieren Sie Ihre Datenbank und senden Sie dann E-Mails, die relevanter sind und besser konvertieren. Damit dies funktioniert, müssen Sie zwei Probleme lösen.
Wie gelingt Ihnen erfolgreiches Content-Marketing? Der Konsument von heute, der über mehr Informationen und Auswahlmöglichkeiten als je zuvor verfügt, erwartet von seinen Marken mehr als nur clevere Werbetexte und solides Branding.
Was eine Produkteinführung ausmacht, wie Sie Vorbereitung, Launch und Nachbereitung planen und welche Marketing-Maßnahmen und Kennzahlen Ihnen helfen, ein neues Produkt erfolgreich auf den Markt zu bringen.
Sind Sie mit den Ergebnissen Ihrer Videos zufrieden? Im Jahr 2019 machten Videoinhalte 80% des weltweiten Webverkehrs aus. Forbes fand heraus, dass 90% der Kunden behaupten, dass Videoinhalte ihnen helfen, Kaufentscheidungen zu treffen, und 64% der Kunden sagen, dass das Sehen eines Videos sie eher dazu bringt, ein Produkt zu kaufen. Außerdem werden Videos in den sozialen Medien 1200% häufiger geteilt als Text und Bilder zusammen.
Mit Marketing-Automatisierung können Sie denselben Inhalt an verschiedene Personen zu verschiedenen Zeiten senden. Eine bestimmte Aktion löst die E-Mail aus - und sie wird nur an die entsprechende Person gesendet. So können Sie die Nachricht auf die Phase der sogenannten Buyer Journey abstimmen und erhalten eine bessere Reaktion.
Positionierung klären, Versprechen halten, wiedererkennbar auftreten, hilfreich informieren: zehn praktische Tipps, mit denen Sie Ihr Marketing verbessern und Ihre Marke auch mit kleinem Budget stärken.
Welche KPIs nutzen Sie in Ihrem Unternehmen? Das Marketing ist ein Hauptfaktor für den Erfolg Ihrer Firma und wesentlich für den Fortschritt und den Gewinn verantwortlich. Deswegen ist es für das Marketing unerlässlich, die Key Performance Indicators (KPIs) seines Unternehmens genau zu verstehen.
Generative KI schreibt Entwürfe, Lernverfahren bewerten Leads, Assistenten werten Kampagnen aus. Wo KI im B2B-Marketing wirklich hilft, wo sie an Grenzen stößt und was DSGVO und KI-Verordnung verlangen.
Welche Art von Kunden hat Ihr Unternehmen? B2B-Kunden sind dieselben Menschen, die ihre Lebensmittel online bestellen, per Telefon für Flüge einchecken und Produktbewertungen googeln, während sie im Laden stehen. Wie also können B2B-Unternehmen ihr Angebot verbessern? Hier sind ein paar Möglichkeiten für den Anfang.
Digitales Marketing umfasst alle Marketingmaßnahmen über digitale Kanäle. Sie erfahren, wie es sich vom klassischen Marketing unterscheidet, welche Kanäle und Kennzahlen wichtig sind, wie eine Strategie in sieben Schritten entsteht und was KI daran ändert.