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Lokale KI mit Ollama und LM Studio: Schulung für Local LLMs

Local LLMs in der Praxis: Eigene KI-Modelle mit Ollama und LM Studio betreiben

Dauer: ab 1 Tag | Preis: ab 900 EUR (Netto) | Termin: Ganztägig + halbtägig

Sie betreiben lokale KI mit LM Studio und Ollama auf eigener Hardware, wählen Open-Weight-Modelle passend zu Aufgabe und Speicher und binden sie über OpenAI-kompatible Schnittstellen in Python- und JavaScript-Anwendungen ein.

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Welches Sprachmodell läuft auf Ihrer Hardware – und wie gut?

Mit Ollama und LM Studio laufen offene Sprachmodelle wie Llama, Gemma, Qwen, Mistral oder gpt-oss direkt auf Laptop, Workstation oder Server. Vertrauliche Dokumente bleiben im Haus, Anwendungen funktionieren ohne Internetverbindung, und Sie entscheiden selbst, welches Modell in welcher Version und mit welchen Einstellungen arbeitet. Ob das trägt, hängt an wenigen Stellschrauben: Parameterzahl, Quantisierung, Arbeitsspeicher und Grafikspeicher, Kontextlänge. Genau diese Stellschrauben stehen im Mittelpunkt.

Der Ablauf folgt dem Weg vom ersten Chat zur eigenen Schnittstelle. Zuerst ordnen Sie Modellfamilien, Lizenzen und Model Cards ein und schätzen ab, welche Modellgröße und welche GGUF- oder MLX-Variante in Ihren Speicher passt. In LM Studio laden Sie Modelle über die grafische Oberfläche, vergleichen Quantisierungsstufen, stellen Sampling-Parameter ein und analysieren PDFs und Bilder mit multimodalen Modellen. Danach wechseln Sie zu Ollama: Terminal, Modelfiles für eigene Konfigurationen, Betrieb als Dienst. Den Abschluss bilden Programme in Python und JavaScript, die über die OpenAI-kompatiblen Endpunkte beider Werkzeuge strukturierte Antworten abrufen und Fehler sauber behandeln.

Lokale Modelle lassen sich auch als Modellanbieter für Coding-Agenten nutzen, etwa mit Continue in VS Code oder der Codex CLI im Terminal. Ein eigenes Modul zeigt, was dafür nötig ist: Modelle, die Werkzeugaufrufe zuverlässig beherrschen, eine ausreichend große Kontextlänge und Testfälle, mit denen Sie vor dem Einsatz prüfen, ob ein Modell den Anforderungen genügt. Ebenso deutlich wird, wo die Grenzen eines Modells auf einer einzelnen Grafikkarte liegen.

Wer lokale Modelle in automatisierte Abläufe mit Posteingang, Ablage und Fristen einbauen will, findet das im Seminar n8n und Ollama; hier geht es um Modellbetrieb und Anbindung. Feintuning mit eigenen Daten kommt als Ausblick vor. Bringen Sie nach Möglichkeit Ihren eigenen Rechner mit: Die Übungen werden auf dessen Speicher und Grafikkarte abgestimmt, sodass Sie mit Modellen arbeiten, die Sie danach weiter nutzen können.

Die häufigste Enttäuschung mit lokaler KI hat einen einfachen Grund: Jemand lädt das größte Modell, das gerade noch startet, und wundert sich über drei Wörter pro Sekunde. Ein Modell, das vollständig im Grafikspeicher liegt, schlägt fast immer ein doppelt so großes, das zur Hälfte auf der CPU rechnet. Die zweite Erkenntnis kommt beim Testen mit eigenen Dokumenten: Für Zusammenfassen, Klassifizieren und Felder herausziehen reicht ein Modell mit acht bis zwölf Milliarden Parametern erstaunlich oft. Wer seine Hardware versteht, braucht keine Bestenliste – zwanzig eigene Testfragen sagen mehr.
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Local LLMs in der Praxis: Eigene KI-Modelle mit Ollama und LM Studio betreiben

Lokale KI verstehen: Warum das Sprachmodell auf den eigenen Rechner gehört
  • Cloud-KI und lokale KI im Vergleich: Datenfluss, Antwortzeit, Kosten, Modellauswahl
  • Open-Weight-Modelle: offene Gewichte, meist ohne offene Trainingsdaten – Unterschied zu Cloud-Modellen
  • Modellfamilien einordnen: Llama, Gemma, Qwen, Mistral, DeepSeek, gpt-oss und Phi
  • Datenschutz, Vertraulichkeit und Datenhoheit als Argumente für den lokalen Betrieb
  • Offline arbeiten: Modelle vorab laden, Betrieb ohne Verbindung zu einem KI-Anbieter
  • Kosten, Kontrolle und Unabhängigkeit: Hardware statt Tokenpreise, fest gewählte Modellversionen
  • Typische Einsatzgebiete im Unternehmen: Zusammenfassen, Extrahieren, Klassifizieren, Codehilfe
  • Grenzen realistisch einschätzen: Weltwissen, Schlussfolgern, Qualität auf Deutsch, Kontextlänge
  • Einordnung: Workflow-Automatisierung im Seminar n8n und Ollama, Feintuning nur als Ausblick
Das richtige Modell finden: Nicht das größte Modell ist automatisch das beste
  • Modellgrößen, Parameterzahl und Kontextfenster verstehen
  • Dichte Modelle und Mixture of Experts: Gesamtparameter gegenüber aktiven Parametern
  • Basismodelle, Instruct-Modelle und spezialisierte Modelle unterscheiden
  • Reasoning-Modelle mit Denkphase: wann sie helfen, längere Laufzeit, Denkmodus abschalten
  • Modelle für Text, Programmierung und multimodale Aufgaben auswählen
  • Modellqualität gegen Geschwindigkeit und Ressourcenverbrauch abwägen
  • Modelle recherchieren: Ollama-Bibliothek, Hugging Face, Bestenlisten kritisch lesen
  • Model Cards lesen: Trainingsstand, Sprachen, Kontextlänge, Chat-Template, empfohlene Parameter
  • Lizenzen prüfen: Apache 2.0 und MIT gegenüber Llama Community License; Gemma ab Version 4 unter Apache 2.0
  • Modell für einen konkreten Anwendungsfall mit eigenen Testfragen statt Benchmarks auswählen
Hardware verstehen: Was läuft wirklich auf dem eigenen Rechner?
  • CPU, GPU, RAM und VRAM im Zusammenspiel beim Laden und Ausführen eines Modells
  • Warum Sprachmodelle so viel Speicher brauchen: Gewichte plus KV-Cache, der mit dem Kontext wächst
  • Faustregel: Parameterzahl × Bits pro Gewicht ÷ 8, dazu Reserve für Kontext und System
  • Laptop, Workstation und KI-Rechner: Apple Silicon mit gemeinsamem Speicher, NVIDIA- und AMD-GPUs
  • GPU-Beschleunigung nutzen: CUDA, ROCm, Metal und Vulkan, Schichten teilweise auf die GPU auslagern
  • Engpässe erkennen: Modell passt nicht ganz in den VRAM, Rechnen auf der CPU, Speicherdruck
  • Verteilung prüfen: ollama ps und die Ressourcenanzeige in LM Studio zeigen den GPU-Anteil
  • Performance messen: Tokens pro Sekunde, Zeit bis zum ersten Token, Ladezeit des Modells
  • Vor dem Download prüfen, ob Modell und Quantisierung zur vorhandenen Hardware passen
Quantisierung: Große Modelle kleiner machen
  • Was Quantisierung verändert: Gewichte mit 8, 6 oder 4 Bit statt 16 Bit speichern
  • Warum lokale KI erst dadurch praktikabel wird: ein 8B-Modell schrumpft von rund 16 auf etwa 5 GB
  • Speicherbedarf, Geschwindigkeit und Qualität gegeneinander abwägen
  • Quantisierungsstufen lesen: Q8_0, Q6_K, Q5_K_M, Q4_K_M und IQ-Varianten
  • GGUF als Format von llama.cpp: Gewichte, Tokenizer und Metadaten in einer Datei
  • MLX-Modelle auf Apple Silicon als Alternative zu GGUF in LM Studio
  • Auswirkungen auf die Ausgabequalität mit denselben Testfragen in mehreren Stufen vergleichen
  • KV-Cache quantisieren: mehr Kontext im selben Speicher, mögliche Einbußen bei der Qualität
  • Geeignete Varianten für die eigene Hardware auswählen
  • Entscheidungsregeln statt Ausprobieren: größeres Modell in Q4 oder kleineres in Q8?
LM Studio: Lokale KI ohne komplizierten Einstieg
  • LM Studio installieren, Bereiche für Chat, Modellsuche, Modellverwaltung und Server kennenlernen
  • Modelle suchen und herunterladen: Suche auf Hugging Face, Quantisierung wählen, Hinweis zur Eignung
  • Modelle laden, wechseln und verwalten; Speicherort und Festplattenbedarf im Blick
  • Chat-Oberfläche: Verläufe, Nachrichten bearbeiten, Antworten neu erzeugen, Gespräche verzweigen
  • System Prompts und Presets für wiederkehrende Aufgaben anlegen
  • Chats in Ordnern organisieren, je Aufgabe ein festes Modell und Preset
  • Kontextlänge und Laufzeitparameter beim Laden eines Modells konfigurieren
  • Hardware- und Runtime-Einstellungen: GPU-Offload, CPU-Threads, Laufzeiten llama.cpp und MLX
  • Kommandozeile lms: Modelle herunterladen, laden und entladen, Server starten
Mehr aus lokalen Modellen herausholen
  • Temperature, Top K, Top P und Min P verständlich einordnen
  • Kreativität und Determinismus gezielt beeinflussen: niedrige Temperatur, fester Seed
  • Kontextfenster sinnvoll einsetzen: was passiert, wenn der Verlauf nicht mehr hineinpasst
  • Flash Attention, KV-Cache-Typ und Batchgröße als Performance-Optionen verstehen
  • Wiederholungen bremsen: Repeat Penalty und Stoppsequenzen
  • System Prompts für wiederkehrende Aufgaben entwickeln und an Beispielen testen
  • Few-Shot-Prompting: Beispiele im Prompt helfen kleinen Modellen besonders
  • Strukturierte Ausgaben per JSON-Schema in LM Studio und Ollama erzwingen
  • Lokale Modelle für Content und Code: Entwürfe, Umformulieren, Code erklären, Tests vorschlagen
Dokumente und Bilder lokal mit KI analysieren
  • Multimodale Open-Weight-Modelle kennenlernen: Gemma 3/4, Qwen-VL, Llama Vision, Mistral Small
  • Bildinhalte lokal analysieren: Fotos, Diagramme, Screenshots
  • Text aus Bildern mit Vision-Modellen extrahieren, Tabellen als JSON zurückgeben
  • OCR ohne Cloud: Vision-Modell gegenüber klassischer Texterkennung wie Tesseract
  • PDF-Dokumente untersuchen: Dateien im LM-Studio-Chat anhängen, Text vorab extrahieren
  • Lange Dokumente abschnittsweise zusammenfassen und Teilergebnisse zusammenführen
  • Kleine Wissensabfrage: Embedding-Modell, Textabschnitte, passende Stellen zur Frage finden
  • Sensible Unternehmensinformationen lokal verarbeiten: Ablage, Chatverläufe, Löschung
  • Grenzen erkennen: Kontextgröße, Dokumentlänge, erfundene Zahlen und Zitate
Ollama: Lokale Modelle über die Kommandozeile betreiben
  • Ollama unter macOS, Windows und Linux installieren und starten
  • Modelle finden, herunterladen und ausführen: Tags wie qwen3:8b, ollama pull, ollama run
  • GGUF-Modelle direkt von Hugging Face starten: ollama run hf.co/<nutzer>/<repository>
  • Mit Modellen im Terminal interagieren: Befehle /set, /show, /clear und /bye
  • Modelle und ihre Eigenschaften untersuchen: ollama show mit Parametern, Template, Lizenz
  • System Messages und Parameter in der Sitzung ändern: /set system, /set parameter
  • Sessions mit /save und /load sichern, Modelle mit ollama list, ps, stop und rm verwalten
  • Mehrzeilige Prompts mit """ und Bildeingaben über den Dateipfad verwenden
  • Ollama mit grafischer Oberfläche kombinieren: Ollama-App oder Open WebUI
  • Cloud-Modelle in Ollama von lokalen Modellen unterscheiden und gezielt ausschließen
Eigene Modellkonfigurationen mit Ollama erstellen
  • Modelfiles verstehen: Anweisungen FROM, PARAMETER, SYSTEM, TEMPLATE und MESSAGE
  • Eigene Modellkonfiguration mit ollama create -f Modelfile definieren
  • System Prompts dauerhaft hinterlegen, Beispieldialoge per MESSAGE vorgeben
  • Modellparameter zentral festlegen: num_ctx, temperature, stop
  • Bestehende Modelle als Ausgangspunkt: FROM mit Modellnamen, ollama show --modelfile
  • Chat-Templates in Go-Template-Syntax lesen und anpassen
  • GGUF-Dateien mit FROM ./modell.gguf integrieren; LoRA-Adapter per ADAPTER als Feintuning-Ausblick
  • Wiederverwendbare Konfigurationen für Teams: Modelfiles im Git-Repository, ollama cp und push
Lokale LLMs über APIs ansprechen
  • Vom Chatfenster zur programmierbaren KI: Anfrage, Antwort, Streaming
  • Lokale Inference-Server einordnen: llama.cpp-Server, Ollama, LM Studio und vLLM
  • Ollama als lokalen Dienst betreiben: Port 11434, OLLAMA_HOST, OLLAMA_KEEP_ALIVE
  • LM Studio als lokalen Server auf Port 1234 einsetzen, Modelle bei Anfrage automatisch laden
  • OpenAI-kompatible Endpunkte verstehen: /v1/chat/completions, /v1/embeddings, /v1/models
  • Native Ollama-API mit /api/chat und /api/generate neben der OpenAI-Schicht
  • Prompts programmgesteuert an lokale Modelle senden, erste Anfragen mit curl
  • Antworten und strukturierte Outputs verarbeiten: Streaming, JSON-Schema, Tokenstatistik
  • Tool Calling über die API: Funktion beschreiben, Aufruf ausführen, Ergebnis zurückgeben
  • Lokale KI in Anwendungen und Workflows integrieren; Automatisierung im Seminar n8n und Ollama
  • Zugriff absichern: Server nur an localhost binden oder hinter einen Proxy mit Anmeldung stellen
Python und JavaScript mit lokalen LLMs verbinden
  • Lokale Modelle aus eigenen Python- und JavaScript-Programmen aufrufen
  • SDKs wählen: openai mit lokaler base_url, Bibliothek ollama, LM-Studio-SDK lmstudio
  • Nachrichten, Rollen und Parameter programmatisch übergeben
  • Strukturierte Ergebnisse mit Pydantic- oder Zod-Schema erzeugen und validieren
  • Fehler behandeln: Zeitüberschreitung, Modell nicht geladen, ungültiges JSON, erneuter Versuch
  • Embeddings lokal erzeugen und für eine Ähnlichkeitssuche nutzen
  • Kleine KI-Funktionen in bestehende Anwendungen einbauen: Zusammenfassung, Klassifikation, Extraktion
  • Cloud-API und lokale API architektonisch vergleichen, Anbieter per Konfiguration austauschen
  • Antwortqualität automatisch prüfen: Testfälle mit erwarteten Feldern und Werten
  • Vom Experiment zum wiederverwendbaren KI-Baustein: Prompt, Schema und Modellversion versioniert
Eigene lokale KI-Umgebung aufbauen: Vorgehen Schritt für Schritt
  • Einen konkreten Anwendungsfall auswählen, Anforderungen an Qualität, Laufzeit und Datenschutz festhalten
  • Hardwareanforderungen aus Modellgröße, Kontextlänge und Zahl der Nutzer:innen bestimmen
  • Zwei bis drei Kandidaten auswählen und mit denselben Testfragen vergleichen
  • Modell installieren und als Modelfile oder LM-Studio-Preset konfigurieren
  • Prompt und System Prompt entwickeln, Beispiele für schwierige Fälle ergänzen
  • Qualität und Performance testen: Trefferquote, Tokens pro Sekunde, Speicherbedarf
  • Ergebnisse per JSON-Schema strukturiert ausgeben
  • Integration in Unternehmensprozesse konzipieren: Server, Zugriffsrechte, Updates, Modellwechsel
Lokale Modelle für Coding-Agenten
  • Continue in VS Code mit Ollama oder LM Studio als Modellanbieter: Chat, Autovervollständigung, Codesuche
  • Codex CLI mit --oss gegen ein lokales gpt-oss-Modell in Ollama starten
  • Agententauglichkeit vorab testen: zuverlässige Werkzeugaufrufe und gültiges JSON mit festen Testfällen
  • Kontextlänge für Arbeit im Repository anheben und den zusätzlichen KV-Cache im VRAM einplanen
  • Agent schreibt Vergleichsskripte gegen die lokale API, die Modelle und Quantisierungen bewerten
  • Aufgaben trennen: lokales Modell für Vervollständigung und Commit-Texte, große Umbauten nur nach Freigabe in der Cloud
Praxisprojekt: Lokaler Auswerter für technische Datenblätter
  • Datenblätter als PDF und Foto einlesen, Kenndaten mit einem Vision-Modell als JSON extrahieren
  • Zwei Modelle in je zwei Quantisierungen an 20 Datenblättern vergleichen: Trefferquote und Laufzeit
  • Siegermodell als Modelfile festschreiben und per Python-Skript über die OpenAI-kompatible API ansprechen
  • Kurzbericht: Hardwarebedarf, Grenzen des Modells und Weg in den Betrieb für die Fachabteilung
Lernziele
  • Sie schätzen aus Parameterzahl, Quantisierung und Kontextlänge ab, ob ein Modell in Ihren Arbeits- und Grafikspeicher passt
  • Sie wählen Open-Weight-Modelle nach Aufgabe, Lizenz und Model Card aus und vergleichen sie mit eigenen Testfragen
  • Sie betreiben Modelle in LM Studio und Ollama und stellen Sampling-Parameter, Kontextlänge und GPU-Offload gezielt ein
  • Sie erstellen eigene Modellkonfigurationen mit Ollama-Modelfiles
  • Sie analysieren PDFs und Bilder lokal mit multimodalen Modellen und kennen deren Grenzen
  • Sie rufen lokale Modelle aus Python und JavaScript über OpenAI-kompatible Endpunkte auf und validieren strukturierte Antworten
  • Sie prüfen, ob ein lokales Modell als Anbieter für einen Coding-Agenten taugt
Zielgruppe
  • Entwickler:innen, die Sprachmodelle in eigene Anwendungen einbinden, ohne Daten an Cloud-Anbieter zu senden
  • IT-Teams, die lokale KI auf Workstations oder Servern für Kolleg:innen bereitstellen
  • Datenschutzbewusste Fachleute, die vertrauliche Dokumente mit KI auswerten wollen
  • Technisch Interessierte mit Grundkenntnissen im Terminal; Programmierkenntnisse für die API-Module hilfreich

*) Die Inhalte werden individuell abgestimmt und mit Praxisbeispielen abgerundet.

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